So bereiten Sie sich auf das Fotoshooting vor: was der Käufer vor der Immobilie sieht
Die Mehrheit der Käufer entscheidet am Telefon, ob sie sich eine Immobilie ansehen fahren — und Grundlage der Entscheidung sind die ersten drei Fotos der Anzeige. Deshalb fotografieren wir jede Immobilie selbst, und deshalb bitten wir darum, dass das Fotoshooting nicht am Tag des ersten Treffens stattfindet.
Helligkeit
Natürliches Licht verkauft alles. Am Vormittag oder am späten Nachmittag lassen sich die meisten Zimmer gut fotografieren; Rollos und Vorhänge sollten offen, die Lampen dagegen ausgeschaltet sein.
Weniger Gegenstände
Es geht nicht um Reinigung, sondern um leere Flächen. Auf der Küchenarbeitsplatte, auf der Kommode im Vorraum und im Bad zieht jeder kleine Gegenstand die Aufmerksamkeit vom Raum weg. Auch die am Kühlschrank befestigten Zettel und die persönlichen Fotos sollten besser abgenommen werden.
Das Bild von außen
Das Fassadenfoto ist das erste Bild in der Anzeige. Das Auto sollte vor dem Tor weggefahren, die Mülltonne weggezogen und das gefallene Laub zusammengekehrt werden. Wenn es regnet, verschieben wir es lieber: wegen des ausgebrannten Himmels und des fehlenden Lichts nehmen solche Bilder der Immobilie an Wert.
Was wir nicht retuschieren
Die Mängel der Immobilie lassen wir auf den Bildern nicht verschwinden. Wer vor Ort sieht, dass es anders ist als auf dem Foto, geht wieder — und auch das Vertrauen ist verloren. Das Ziel ist, dass der Interessent genau das findet, womit er gerechnet hat.
